Künstliche Intelligenz für das Prüflabor

Datenmanagement-Plattform LabV jetzt mit KI-gestütztem digitalem Mitarbeiter

Künstliche Intelligenz - jetzt auch im Prüflabor

München, 31. Januar 2024: Der digitale Mitarbeiter im Prüflabor wird Realität. LabV hat die erste Datenplattform geschaffen, die Prüflaboren einen einfachen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglicht.

Der digitale Mitarbeiter von LabV unterstützt das Labor in seiner täglichen Arbeit und vereinfacht den Umgang mit komplexen Datensätzen. Labore können so Einblicke aus den Daten gewinnen, die bisher unerreichbar waren; und das ohne Programmierkenntnisse oder manuelles Durchforsten in Tabellenkalkulationen. Die natürliche Sprachverarbeitung ist vergleichbar mit ChatGPT, so dass das Labor mit einfachen Befehlen neue Einblicke in seine Datenwelt gewinnt.

Es gibt eine Vielzahl individueller, von Labor und Industrie abhängige Szenarien, in denen das Prüflabor den digitalen Mitarbeiter nutzen kann. Beispielsweise kann das Labor mühelos Visualisierungen einer Qualitätskontrollkarte oder individueller Messungen über lange Zeiträume auf Knopfdruck generieren. Trends, Abweichungen oder Anomalien lassen sich so zeitsparend und ohne manuelle Datensuche aufdecken. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Prüfung von Zusammenhängen zwischen verschiedenen Laborparameter, wie beispielsweise komplexen Korrelationen in der Batterieherstellung oder zwischen Viskosität und Glanzgrad bei der Entwicklung neuer Farbrezepturen.

Im Hintergrund sorgt eine in Deutschland lokalisierte IT-Infrastruktur für maximale Sicherheit bei der Nutzung der in LabV gespeicherten Daten und der Künstlichen Intelligenz.

Die Künstliche Intelligenz ist keine Spielerei. Labore können bisher unerkannte Zusammenhänge identifizieren und auf intuitive Weise ihre Daten erschließen." 
Dr. Stefan Thomas, CEO bei LabV 
Dr. Stefan Thomas, Geschäftsführer bei LabV

„Die Künstliche Intelligenz ist keine Spielerei. Labore können bisher unerkannte Zusammenhänge identifizieren und auf intuitive Weise ihre Daten erschließen“, sagt Dr. Stefan Thomas, CEO bei LabV. „Mehr Einblick bedeutet mehr Wissen, was zu einer höheren Produktivität bei der Qualitätssicherung sowie in der Prozess- und Materialentwicklung führen wird. Die Nutzung der KI mit LabV stellt daher zukünftig für unsere Kunden einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar. “

Im Gegensatz zu üblicher Laborsoftware wie LIMS oder CAQ-Systemen bündelt LabV mühelos alle relevanten Datenquellen, von den chemischen, physikalischen und mechanischen Prüfgeräten im Labor bis hin zur bestehenden IT-Infrastruktur des Unternehmens, wie einem ERP oder MES. Mit einer so umfassenden Datenbank wird eine KI-fähige Dateninfrastruktur geschaffen. Erst wenn alle Daten gesammelt der Künstlichen Intelligenz zur Verfügung stehen, kann diese sinnvoll eingesetzt werden, sei es bei der Batterieherstellung, der Verarbeitung von Polymeren und Metallen oder der Lackindustrie.

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